Stell dir als fiktives Beispiel einen Installationsbetrieb im Bezirk Mödling vor.
Doch auf der bisherigen Firmenwebsite sieht das Ganze so aus: Alles steht auf einer einzigen, endlosen Startseite.
Oben ein Bild vom Firmenfahrzeug, darunter ein kurzer Willkommenstext über Tradition und Qualität, gefolgt von einer bunten Aufzählung aller Arbeiten in einem einzigen Fließtextblock. Wer wissen will, welche Förderungen für den Heizungstausch relevant sind oder wie der genaue Ablauf bei einer Badrenovierung aussieht, muss sich durch Absätze über verstopfte Abflüsse und allgemeine Montagearbeiten kämpfen. Ganz unten steht eine E-Mail-Adresse ohne weitere Erklärung.
Was passiert in der Praxis?
Ein Hausbesitzer, der konkret nach einer Fachfirma für den Einbau einer Wärmepumpe sucht, überfliegt den Textblock. Nach wenigen Augenblicken findet er keine klare Antwort auf seine Fragen, schließt das Fenster und ruft bei einem Mitbewerber an.
Das Beispiel zeigt eine mögliche Herausforderung: Wenn mehrere Fachbereiche auf einer einzigen Seite stehen, finden Besucher unter Umständen nicht sofort die Information, die sie suchen. Ob eine Sammelseite oder eigene Unterseiten passen, hängt vom Angebot ab.
Die Sammelseite als Anfrage-Bremse
Eine One-Page-Website kann für ein überschaubares Angebot genügen. Wenn du mehrere eigenständige Leistungen erklärst, prüfe, ob separate Seiten die Orientierung verbessern.
Doch für einen suchenden Kunden ist diese Struktur eine Hürde.
Wenn jemand ein konkretes Problem hat, sucht er nicht nach einem Universalbetrieb für alles. Er sucht nach einer Lösung für sein spezielles Vorhaben. Er möchte wissen:
- Macht dieser Betrieb genau die Arbeit, die bei mir ansteht?
- Welche Voraussetzungen oder Schritte muss ich beachten?
- Welcher Ansprechpartner ist zuständig und wie frage ich das Vorhaben am einfachsten an?
Stehen alle Informationen ungeordnet auf einer Seite, verliert der Besucher die Orientierung. Er kann nicht einschätzen, ob der Betrieb das Thema nur nebenbei abdeckt oder täglich ausführt.
Noch schwerer wiegt das Problem beim Kontakt: Ein allgemeines Nachrichtenfeld zwingt den Kunden dazu, sein Anliegen von Grund auf selbst zu formulieren. Fehlen ihm dafür die technischen Fachbegriffe, schiebt er die Nachricht auf – und die Anfrage verpufft.

Die funktionierende Alternative: Drei klare Seitenebenen
Eine Firmenwebsite für ein kleines Unternehmen muss kein unübersichtlicher digitaler Großbau sein – sie braucht vor allem Ordnung.
Eine praxiserprobte Struktur gliedert sich in drei klare Ebenen:
1. Die Startseite als Lotse
Die Startseite hat nicht die Aufgabe, jedes Detail zu erklären; sie dient vielmehr als Weichensteller. Ein Besucher muss innerhalb weniger Augenblicke erkennen, wer du bist, in welcher Region du arbeitest und welche Hauptleistungen du anbietest. Von dort aus führt jeweils ein direkter Verweis auf die passende Unterseite.
2. Eigenständige Leistungsseiten für jedes Fachgebiet
Jede zentrale Dienstleistung deines Betriebs verdient eine eigene Seite. Auf dieser Unterseite sprichst du gezielt die Fragen an, die ein Interessent zu genau diesem Thema hat:
- Welche konkreten Arbeitsschritte gehören dazu?
- Welche Materialien oder Systeme kommen zum Einsatz?
- Welche typischen Probleme löst du für den Kunden vor Ort?
Wer eine Badsanierung plant, liest dort alles über Planung, Fliesen und Sanitärtechnik – ohne durch Absätze über Heizungswartungen abgelenkt zu werden.
3. Ein reibungsloser, geführter Kontaktweg
Am Ende jeder Leistungsseite steht der direkte Übergang zur Kontaktaufnahme. Neben einem allgemeinen Kontaktformular für kurze Rückfragen hilft bei erklärungsbedürftigen Aufträgen ein zweites, gezieltes Anfrageformular. Dort kann der Kunde direkt auswählen, worum es geht (beispielsweise Altbau oder Neubau, geschätzte Raumgröße oder gewünschter Zeitraum). Das erleichtert dem Interessenten das Ausfüllen und liefert dir vor dem ersten Telefonat die wichtigsten Eckdaten.
Das 15-Seiten-Rahmenmodell bei Add4
Genau auf dieser dreiteiligen Logik basiert mein Website-Paket für kleine Betriebe und Selbstständige. Ich biete keine unübersichtlichen Sammelseiten an, sondern baue von Beginn an eine saubere, mehrseitige Struktur auf.
Das Paket umfasst maximal 15 Seiten und teilt sich wie folgt auf:
- 1 Startseite: Der übersichtliche Einstieg, der deinen Betrieb vorstellt und Besucher direkt zu den passenden Arbeitsbereichen leitet.
- Bis zu 10 Inhaltsseiten: Reichlich Raum, um bis zu zehn eigenständige Dienstleistungen, Spezialisierungen oder Einsatzschwerpunkte detailliert darzustellen.
- 4 Standardseiten: Kontakt, Impressum, AGB und Datenschutz.
Das Add4-Paket enthält bis zu zehn Inhaltsseiten. Ob dieses Kontingent reicht, richtet sich nach deinen Leistungen und den Fragen, die deine Website beantworten soll.
Sollte dein Betrieb mit der Zeit wachsen und weitere Arbeitsbereiche aufbauen, lässt sich die Struktur jederzeit erweitern: Jede zusätzliche Unterseite über das Paket hinaus berechne ich mit 9 Euro netto pro Monat.
Was im Paket für 84 Euro netto im Monat enthalten ist
Das Angebot ist so aufgebaut, dass du dich im Betriebsalltag nicht mit der Texterstellung oder Web-Technik abmühen musst:
- Texte aus Kundensicht: Du musst keine fertigen Texte liefern. Du gibst mir stichpunktartig deine fachlichen Rahmendaten durch – ich schreibe daraus verständliche, lesbare Texte für alle Seiten deines Auftritts.
- Webdesign und Mobiloptimierung: Das Design wird übersichtlich, ruhig und aufgeräumt gestaltet. Die Seite lässt sich am Smartphone ebenso flüssig bedienen wie am Bürorechner.
- Formulare: Ein allgemeines Kontaktformular sowie bei Bedarf ein zweites konkretes Anfrageformular sind fest integriert.
- Hosting und Domain: Das Hosting ist im Monatspreis inbegriffen. Du kannst deine bestehende Firmen-Domain mitbringen oder mich mit der Neuregistrierung einer Wunschadresse beauftragen.
- Laufende Betreuung: Kleine Text- und Datenänderungen im laufenden Betrieb sind im monatlichen Beitrag enthalten. Größere Umbauten rechne ich transparent mit 89 Euro netto pro Stunde ab.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate zu 84 Euro netto monatlich, ganz ohne Einrichtungsgebühr. Die genaue kaufmännische Aufschlüsselung findest du unter /preise/, während /leistungen/ den Leistungsumfang im Detail zeigt. Wie wir im Projekt Schritt für Schritt zusammenarbeiten, erfährst du auf der Seite /so-laeuft-es/.
Klare Abgrenzung: Was das Paket nicht leistet
Standardisierung funktioniert nur durch Verlässlichkeit und klare Grenzen.
Mein Webdesign-Paket ist ein Werkzeug für Betriebe, die ihre handwerklichen, gewerblichen oder beratenden Dienstleistungen darstellen und Anfragen vorbereiten wollen. Es beinhaltet bewusst keine komplexen Onlineshops mit Warenwirtschaft, keine Mitgliederportale und keine individuellen Schnittstellenprogrammierungen.
Ebenso wenig gebe ich Versprechungen über bestimmte Suchmaschinen-Rankings, Besucherströme oder garantierte Umsätze ab. Seriöses Webdesign sorgt für ein solides Fundament: verständliche Texte, eine klare Navigation und funktionierende Formulare. Ob daraus eine Anfrage wird, hängt auch davon ab, wie gut die Seite zu deiner Leistung und zur Frage des Besuchers passt.
Prüfe deine eigene Seitenstruktur
Sieh dir deine bisherige Internetseite oder deine geplanten Angebote einmal kritisch an:
Stehen deine Leistungen alle auf einer einzigen Seite zusammengefasst, sodass Kunden nach Details suchen müssen? Oder führst du Besucher gezielt von der Startseite über einzelne Fachbereiche direkt zum passenden Anfrageformular?
Wenn du feststellst, dass deine Angebote eine geordnete Struktur und verständliche Texte brauchen, bietet dir mein standardisiertes Paket einen verlässlichen Rahmen ohne versteckte Kosten.
Überlege dir deine wichtigsten Schwerpunkte und starte deine unverbindliche Anfrage direkt über unser Projektformular:
